Deutsche Bank maxblue Depot Logo

maxblue Depot: Lohnt sich der Deutsche Bank-Broker?

  • Kosten-Effizienz (TCO)
  • Transparenz (PLV)
  • Digitale UX
  • Zukunftssicherheit
  • Flexibilität
3.6/5Gesamtbewertung

Das maxblue Depot der Deutschen Bank punktet mit Null-Depotgebühren und einem riesigen Wertpapier-Angebot. Die Orderkosten von 0,25 % (mind. 8,90 €) sind jedoch premium. Unsere Analyse zeigt, für wen sich der Trade trotzdem rechnet.

Technische Daten
  • Depotführung & Konto: kostenlos
  • Transaktionsprovision: 0,25 % vom Ordervolumen (mind. 8,90 €, max. 58,90 €) – Limit- & Orderänderungen sowie taggleiche Teilausführungen kostenlos
  • ETF-Sparpläne: 1,25 % pro Rate, mind. 25 €
  • Handelsplatzentgelte: Xetra 2,00 €, Frankfurt/Stuttgart je 4,50 €, Tradegate/Gettex kostenfrei
  • Service: Depotwechsel kostenlos, über 40 Handelsplätze, ca. 500 ETF-Sparpläne
  • Sicherheit: BaFin-Regulierung, 100.000 € Einlagensicherung
  • Zusatz: Wertpapierkredit verfügbar (aktuell 4,90 % variabel)
Vorteile
  • Kostenlose Depotführung – du zahlst keine jährliche Grundgebühr für die Verwahrung deiner Wertpapiere
  • Riesiges Produktangebot – Zugang zu Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds und Derivaten an über 40 Handelsplätzen weltweit
  • BaFin-Regulierung & Einlagensicherung – als systemrelevante Bank gilt die Deutsche Bank als besonders sicher
  • Vieltrader-Rabatte bis zu 20 % – bei hoher Handelsaktivität sinken die Orderkosten deutlich
  • Regelmäßige Freetrade- & Rabatt-Aktionen – wechselnde Handelspartner ohne Ordergebühren sowie die „Happy Hour“ mit 50 % Rabatt
Nachteile
  • Hohe Ordergebühren für Einzeltrades – mit 0,25 % (mind. 8,90 €) liegt das maxblue Depot deutlich über den Pauschalgebühren von Neobrokern (1 € pro Trade). Für kleine Orders ein Kosten-Nachteil
  • Veraltete Benutzeroberfläche – Nutzer berichten von einer unübersichtlichen, nicht zeitgemäßen Plattform und Login-Problemen
  • ETF-Sparpläne nur bedingt günstig – die reguläre Gebühr von 1,25 % ist marktdurchschnittlich, aber teurer als viele Neobroker mit Null-Sparplangebühren. Die kostenfreie Aktion bis 250 € läuft befristet

Deutsche Bank maxblue Depot Analyse 2026: Kostenlose Verwahrung – teurer Handel

Das maxblue Depot der Deutschen Bank lockt mit einem verlockenden Versprechen: kostenlose Depotführung bei maximaler Sicherheit eines systemrelevanten Instituts. Die Kehrseite: Ordergebühren von 0,25 % (mind. 8,90 €) pro Trade, ein Preis, der im Neobroker-Zeitalter schmerzt.

Dein System-Vorteil: Das maxblue Depot ist kein Rendite-Beschleuniger für aktive Trader. Es ist ein Sicherheits-Fundament für Anleger, die Wert auf Research, Stabilität und ein riesiges Produktuniversum legen und dafür bereit sind, bei Einzelorders draufzuzahlen.

Logo

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maxblue Depot
norisk GmbH


  • 1600 ETFs handelbar
  • Depot via App verwalten
  • Kostenloses Musterdepot

Berechnete Konditionen

Depotgebühren: 0,00 €

Order-Kosten Online: 106,80 €


Gesamtkosten/-ertrag 106,80 €

Hinweis zur Preisberechnung: Die jährlichen Gesamtkosten von 106,80 € basieren auf einer standardisierten Beispielrechnung von 12 Orders pro Jahr mit einem Ordervolumen von jeweils 1.000,00 €. Dies ermöglicht einen direkten und objektiven Kostenvergleich zwischen verschiedenen Depot-Anbietern.

Angebot für Neukunden:

Angebotene Fonds

Anzahl angebotener Fonds: 12.500

davon Anzahl rabattierter Fonds: 6.300

Anzahl angebotener ETFs: 1.600

davon Anzahl rabattierter ETFs: 133

Anzahl ETF Sparpläne: 307

Handelbare Wertpapiere

Aktien:

ETFs:

Fonds:

Zertifikate / Optionsscheine:

Futures:

CFD:

Forex:

Anleihen:

Kontoführung

Online-Banking:

App-Banking:

Telefon – Banking:

Filial-Banking:

Kostenloses Musterdepot:

In 30 Sekunden: Die Entscheidungs-Matrix

Ideal für

Buy-and-Hold-Anleger und sicherheitsorientierte Selbstentscheider, die das Research der Deutschen Bank nutzen und selten Einzelorders ausführen.

Strategische Hürde

Dein Anlagevolumen pro Order sollte 3.560 € übersteigen, erst dann wird die maxblue-Provision günstiger als der 8,90 € Mindestpreis. Kleine Trades sind hier ein Kosten-Grab.

Der Strategie-Check

Die kostenlosen ETF-Sparpläne (bis 250 €) machen das Depot für Sparplan-Sparer attraktiv. Wer aber regelmäßig Einzelaktien handelt, zahlt schnell drauf und sollte zu einem Neobroker greifen.

Dein Deutsche Bank maxblue Check: Passt das Modell zu dir?

  • Planst du langfristige Buy-and-Hold-Strategien mit wenigen Orders pro Jahr?
  • Nutzt du regelmäßig Research und Analysen für deine Entscheidungen?
  • Besparst du ETFs mit Raten unter 250 € monatlich?

Wenn du 3x Ja sagst, ist das Modell strukturell für Dich optimiert.

Null Depotgebühr, aber hohe Order-Provision

Das maxblue Depot verspricht kostenlose Verwahrung und hält dieses Versprechen. Die Kosten-Verschiebung liegt im Handel.

Darauf solltest du achten: Die Orderprovision von 0,25 % (mind. 8,90 €, max. 58,90 €) ist kein Fixpreis, sondern skaliert mit deinem Ordervolumen. Bei einem 1.000 € Trade zahlst du 8,90 €, effektiv 0,89 %. Bei 10.000 € sind es 25,00 €, effektiv 0,25 %.

  1. Spezifikationen: Transaktionsprovision 0,25 %, Mindestgebühr 8,90 €
  2. Befund: Handelsplatzentgelte kommen on top – Xetra 2,00 €, Frankfurt/Stuttgart 4,50 €, Tradegate/Gettex kostenfrei

Finanznote-Urteil: Wer große Orders (ab 3.560 €) platziert, zahlt marktübliche Konditionen. Für Kleinanleger ist das Modell eine Kosten-Bremse.

Wo die Kosten den Gewinn fressen

Die Performance deines Depots hängt nicht nur von der Marktentwicklung ab, sondern von den Gebühren, die du abdrückst.

  1. Dein Gewinn-Potenzial: Bei einer Order von 1.000 € zahlst du 8,90 €, das sind 0,89 % Gebühren, die deine Rendite sofort belasten. Bei 500 € sind es sogar 1,78 %.
  2. Effizienz-Index: Die kostenlosen ETF-Sparpläne bis 250 € sind ein echter Hebel, hier sparst du gegenüber der regulären 1,25 % die Gebühr.

Rendite-Check: Das maxblue Depot ist im Marktvergleich kein Rendite-Booster, sondern ein Rendite-Filter, es belohnt große Orders und bestraft kleine Trades.

Wer regelmäßig Einzelaktien unter 3.000 € handelt, sollte die Kosten gegen die erwartete Rendite stellen. Für Buy-and-Hold-Strategen mit wenigen, aber großen Orders ist die Belastung überschaubar.

Der systemrelevante Rückhalt

Die Deutsche Bank ist keine beliebige Direktbank, sie ist systemrelevant und unterliegt der BaFin-Regulierung.

Dein Sicherheits-Check: Die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 € greift für das Verrechnungskonto. Wertpapiere sind Sondervermögen, sie bleiben bei einer Insolvenz unangetastet.

  • Standard-Check: PSD3-Bereitschaft, SEPA Instant Pay, vollautomatische Abgeltungssteuer.
  • Modell-Beständigkeit: Kein Lockvogel-Modell, die kostenlose Depotführung ist dauerhaft, die Orderprovision transparent im PLV festgeschrieben.

Finanznote-Urteil: Für sicherheitsorientierte Anleger ist das maxblue Depot eine Festung. Die Stabilität der Deutschen Bank ist ihr stärkstes Argument und der Preis dafür ist die Ordergebühr.

Die Deutsche-Bank-Struktur als Alleinstellungsmerkmal

Die Deutsche Bank ist kein x-beliebige Depot-Betreiber. Sie ist eine systemrelevante Vollbank mit einer Bilanzsumme, die den gesamten Neobroker-Markt um ein Vielfaches übertrifft.

Für dich bedeutet das: Dein Depot steht auf einem Fundament, das selbst in Krisen nicht wackelt. Die BaFin-Regulierung und die freiwillige Einlagensicherung gehen über das gesetzliche Minimum hinaus. Kein Neobroker kann diesen Rückhalt bieten, das ist der strukturelle Vorsprung, den du mit jeder Order mit bezahlst.

Kurzgefasst: Wer Sicherheit priorisiert, zahlt dafür und bekommt bei maxblue das Maximum.

Für wen dieses Modell der Geheimtipp ist

Das maxblue Depot ist kein Preis-Leistungs-Sieger im klassischen Sinne. Aber es ist der Geheimtipp für sicherheitsorientierte Buy-and-Hold-Anleger, die:

  1. Große Einmalinvestitionen (ab 5.000 €) tätigen und die Orderproportion damit auf unter 0,3 % drücken
  2. Das exklusive Research der Deutschen Bank nutzen wollen
  3. Eine Bank im Rücken haben, die nicht morgen Pleite geht

Die goldene Regel: Nutze die kostenlosen ETF-Sparpläne bis 250 € für deinen regelmäßigen Vermögensaufbau. Für Einzelaktien-Orders unter 3.000 € suchst du dir besser einen Neobroker.

Finanznote Bilanz: Warum das maxblue Depot trotz hoher Gebühren überzeugt

Das maxblue Depot ist kein Broker für jeden. Es ist ein Werkzeug für strategische Anleger, die Sicherheit, Research und ein breites Produktuniversum über pure Kostenoptimierung stellen.

Die kostenlose Depotführung ist ein starkes Argument. Die Orderprovision von 0,25 % (mind. 8,90 €) ist es nicht, sie ist der Preis für den Zugang zur Deutschen-Bank-Infrastruktur. Wer diesen Preis akzeptiert, bekommt ein Depot, das in puncto Stabilität und Angebotstiefe kaum zu schlagen ist.

Finanznote-Fazit: Für Buy-and-Hold-Anleger mit großen Orders ein Top-Produkt. Für aktive Trader und Kleinanleger ein teurer Kompromiss.

Finanznote: 3.6 von 5.0

Wichtiger Hinweis

Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Wir untersuchen lediglich die technischen und strukturellen Rahmenbedingungen zum Stand 2026.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist die Depotführung beim maxblue Depot wirklich kostenlos?

Ja. Die Deutsche Bank erhebt keine jährliche oder monatliche Grundgebühr für die Verwahrung deiner Wertpapiere.

Wie hoch sind die Ordergebühren für Einzelaktien?

Die Transaktionsprovision beträgt 0,25 % vom Ordervolumen, mindestens 8,90 € und maximal 58,90 €. Hinzu kommen Handelsplatzentgelte (z. B. Xetra 2,00 €).

Welche ETF-Sparpläne sind kostenlos?

Aktuell sind >300 ETF-Sparpläne bis zu einer Sparrate von 250 € gebührenfrei. Über 250 € fallen 1,25 % Gebühren an.

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