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WH SelfInvest Depot: Der Profi-Zugang zum Weltmarkt

  • Kosten-Effizienz (TCO)
  • Transparenz (PLV)
  • Digitale UX
  • Zukunftssicherheit
  • Flexibilität
4/5Gesamtbewertung

Kein steuereinfaches Girokonto-Depot, sondern ein Werkzeug für aktive Trader. Unser WH SelfInvest Depot Test analysiert die Kosten-Architektur des Interactive Brokers Resellers.

Technische Daten
  • Depotführungsgebühr: 0,00 € pro Jahr
  • Verrechnungskonto: 0,00 € – bei monatlicher Provision <10 USD → Ausgleichszahlung
  • Order EU: 5,95 € oder 0,09% (höherer Wert) – Max. 89 € (XETRA)
  • Order Tradegate: 1,90 € + 0,09%
  • US-Aktien: 0,01 USD/Aktie, min. 1,90 USD – max. 1,00%
  • Spezialistengebühren: Frankfurt 0,0504% (min. 2,52 €), Stuttgart DAX 0,0336% / andere 0,0672% (min. 0,63 €)
  • Futures: Micro-DAX 0,80 €, Mini-DAX 0,90 € pro Kontrakt
  • Dividenden: 0,00 €
  • Inaktivitätsgebühr: Differenz zu 10 USD monatlich
  • Mindesteinlage: Mindesteinlage
  • Regulierung: CSSF, BaFin, FSMA
  • Einlagensicherung: Bargeld 100.000 € (Postbank), Wertpapiere 20.000 € (SIIL)
Vorteile
  • Keine Depotführungsgebühren: Das reine Ordergebühren-Modell belastet nur bei aktiven Trades.
  • Zugang zu über 160 Börsen in mehr als 30 Ländern: Weltweite Diversifikation aus einem Depot.
  • Echte Futures an großen Terminbörsen (CME, Eurex), kein CFD-Ersatz, sondern das Original.
  • Maximalgebüren (z. B. 89 € an XETRA) schützen vor überproportionalen Kosten bei Großaufträgen.
  • Professionelle Handelsplattformen (NanoTrader, MetaTrader 4, Trader Workstation) mit Echtzeit-Datenfeeds.
Nachteile
  • Nicht steuereinfach: Die Steuererklärung wird zum Pflichttermin für jeden Anleger.
  • 5.000 € Mindesteinlage filtert Gelegenheitsanleger konsequent aus dem System.
  • Verzicht auf Sparpläne und moderne App-Ästhetik zugunsten maximaler Marktanbindung und Ausführungsqualität.

WH SelfInvest Depot im Check 2026: Der strukturierte Zugang zu 160 Börsen

Du willst echte Futures handeln, nicht nur CFDs. Du suchst direkten Marktzugang zu New York, London oder Tokio – ohne Umwege über deutsche Neobroker. Die WH SelfInvest Depot Analyse zeigt: Dieses Werkzeug ist eine klare Ansage an alle, die mit aktiven Strategien arbeiten.

Dein System-Vorteil: Das WH SelfInvest Depot verbindet die globale Reichweite von Interactive Brokers mit einer deutschen Ansprechpartnerschaft. Du zahlst für genau eine Sache: die Ausführung – Depotführung bleibt kostenlos.

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Multi Märkte Konto
WH SelfInvest S.A.


  • 15000 ETFs handelbar
  • Kostenloses Musterdepot

Berechnete Konditionen

Depotgebühren: 0,00 €

Order-Kosten Online: 46,80 €


Gesamtkosten/-ertrag 46,80 €

Hinweis zur Preisberechnung: Die jährlichen Gesamtkosten von 46,80 € basieren auf einer standardisierten Beispielrechnung von 12 Orders pro Jahr mit einem Ordervolumen von jeweils 1.000,00 €. Dies ermöglicht einen direkten und objektiven Kostenvergleich zwischen verschiedenen Depot-Anbietern.

Angebot für Neukunden:

Angebotene Fonds

Anzahl angebotener Fonds: 43.000

davon Anzahl rabattierter Fonds: mehr als 18.000

Anzahl angebotener ETFs: 15.000

davon Anzahl rabattierter ETFs: mehr als 150

Anzahl ETF Sparpläne: 1.300

Handelbare Wertpapiere

Aktien:

ETFs:

Fonds:

Zertifikate / Optionsscheine:

Futures:

CFD:

Forex:

Anleihen:

Kontoführung

Online-Banking:

App-Banking:

Telefon – Banking:

Filial-Banking:

Kostenloses Musterdepot:

In 30 Sekunden: Die Entscheidungs-Matrix

Ideal für

Aktive Trader, Futures-Spezialisten und internationale Anleger mit hohen Ordervolumina.

Strategische Hürde

Die monatliche Mindestprovision von 10 USD verlangt regelmäßige Aktivität. Gelegenheits-Trades sind teuer.

Der Strategie-Check

Das steuereinfache Depot suchst du hier vergebens. Dafür bekommst du Zugang zu Derivaten und Märkten, die Neobroker nicht mal im Menü haben.

Dein WH SelfInvest Check: Passt das Modell zu dir?

  • Planst du monatlich mindestens 5-10 Trades (Aktien oder Futures)?
  • Ist für dich die Steuererklärung kein Hindernis, sondern ein kalkulierbarer Aufwand?
  • Suchst du Zugang zu Terminbörsen wie CME, Eurex oder ICE?

Wenn du 3x Ja sagst, ist das Modell strukturell für Dich optimiert.

Community-Check: Warum das Modell bewusst polarisiert

Schwarm-Forensik (Nutzer-Realität): „Ich zahle lieber die 5,95 € Mindestgebühr, als bei einem Neobroker meine Order an einen Market Maker zu verlieren, die Ausführungsqualität ist ungeschlagen.“

Der Realitäts-Abgleich:
Die häufigste Kritik in Foren lautet: „Kein steuereinfaches Depot“ und „Mindestprovision von 10 USD monatlich“.
Richtig, beides sind Hürden. Aber genau diese Filter schaffen einen Trader-Pool, der nicht mit Sparplan-Volumen die Support-Leitungen verstopft. WH SelfInvest priorisiert konsequent Ausführungsgeschwindigkeit und Markttiefe. Wer das nicht braucht, ist bei Trade Republic besser aufgehoben. Wer es braucht, findet hier kein Kompromiss-Werkzeug.

Die Kosten-Realität: Prozentuale Gebühren mit natürlicher Deckelung

Das Preis-Leistungs-Verzeichnis operiert mit einem Doppelmodell: Prozentualer Satz oder Mindestgebühr – der höhere Betrag zählt. Für XETRA-Orders sind das 0,09% vom Volumen, mindestens jedoch 5,95 €. Die Maximalgebühr von 89,00 € pro Trade schützt dich bei großen Orders vor exponentiellen Kosten.

Darauf solltest du achten: Die monatliche Inaktivitätsgebühr greift, wenn deine Gesamtprovision unter 10 USD fällt. Du zahlst dann die Differenz.

  1. Spezifikationen: Tradegate-Orders ab 1,90 € Mindestgebühr; US-Aktien: 0,01 USD pro Stück, min. 1,90 USD.
  2. Befund: Die Spezialistengebühren an Frankfurt (0,0504% ab 2,52 €) und Stuttgart sind direkte Handelskosten – kein versteckter Aufschlag.

Kurzgefasst: Günstig für große Orders, teuer für Kleinst-Trades.
Ein natürlicher Filter für dein Handelsverhalten.

Ertrags-Check: Dein Vorteil durch direkten Marktzugang

Die wahre Rendite bei diesem Depot entsteht nicht durch niedrige Ordergebühren, sondern durch bessere Ausführungspreise und den Zugang zu illiquiden Titeln. Du handelst direkt an Referenzbörsen – kein PFOF (Payment for Order Flow), kein Internalisierer.

  1. Dein Gewinn-Potenzial: Bei Future-Kontrakten (Micro-DAX 0,80 €, Mini-DAX 0,90 €) liegst du preislich auf dem Niveau professioneller Terminbroker.
  2. Effizienz-Index: Die 0,00 € Depotführung senkt deine Fixkosten auf null – du bezahlst nur für Bewegung, nicht fürs Halten.

Rendite-Check: Ein aktiver Trader mit 20 Trades pro Monat (à 10k € Volumen) zahlt strukturell weniger als bei Direktbanken mit hohen Prozentsätzen, aber mehr als bei Pauschalangeboten von Flatrate-Brokern.

Kurzgefasst: Maximale Kosteneffizienz für hohe Ordervolumina.
Keine Flatrate, sondern ein variables Modell.

Sicherheits-Audit: CSSF-Regulierung und getrennte Vermögensverwahrung

WH SelfInvest S.A. sitzt in Luxemburg und unterliegt der CSSF-Aufsicht. Die deutsche Niederlassung in Frankfurt ist zusätzlich BaFin-reguliert. Deine Wertpapiere verwahrt die Interactive Brokers Central Europe Zrt. als Segregated Accounts. Im Insolvenzfall bleiben sie geschützt.

Dein Sicherheits-Check: Die Einlagensicherung für Bargeld auf dem Verrechnungskonto beträgt 100.000 € (Postbank/Frankfurt). Für Wertpapiere greift das luxemburgische SIIL mit 20.000 € Anlegerentschädigung.

  • Standard-Check: Entspricht aktuellen Branchen-Standards (Segregated Accounts, negative Saldo-Schutz bei Futures).
  • Modell-Beständigkeit: Schutz vor plötzlichen Preissprüngen – die Ordergebühren-Architektur ist transparent im PLV festgeschrieben.

Finanznote-Urteil: Für Trader mit mittleren bis hohen Kontoständen (5.000 € Mindesteinlage ist nur der Einstieg) ein sicheres Fundament. Für absolute Sicherheitsfetischisten ohne Handelserfahrung ist das Produkt overkill.

Die Plattform-Entscheidung: NanoTrader vs. Trader Workstation

WH SelfInvest bietet drei professionelle Handelsterminals: NanoTrader (eigene Entwicklung für Derivate), MetaTrader 4 (Forex/CFD-Standard) und die Trader Workstation von Interactive Brokers (das Profi-Werkzeug für globale Märkte). Entscheidend: Alle Plattformen unterstützen echtes DMA (Direct Market Access) – deine Order landet ohne Umweg an der Börse.

  1. Dein Gewinn-Potenzial: Mit der Trader Workstation handelst du Optionen mit komplexen Strategien (Straddles, Strangles) direkt an der CBOE, keine Einschränkungen.
  2. Effizienz-Index: Die fehlende App für mobile Schnellentscheidungen ist ein Manko; du benötigst einen Desktop oder die Web-Version.

Rendite-Check: Wer auf Algorithmen-Handel oder API-Anbindung setzt, zahlt keine Zusatzgebühren, die Schnittstellen sind offen dokumentiert.

Kurzgefasst: Desktop-zentrierte Profi-Umgebung ohne den modernen App-Komfort der Neobroker.

Die monatliche Mindestprovision: Deine Kosten-Bremse oder dein Entscheidungsfilter

Das Modell verlangt monatlich Provisionen von mindestens 10 USD. Erreichst du diesen Wert nicht durch deine Orders, zahlst du die Differenz als Inaktivitätsgebühr. Das sind 120 USD pro Jahr zusätzlich, falls du kaum handelst.

Darauf solltest du achten: Die Gebühr entfällt komplett, sobald dein Depot bestimmte Vermögensgrenzen überschreitet – das PLV nennt hier jedoch keine konkreten Werte.

  1. Spezifikationen: Ein Trade über Tradegate mit Mindestgebühr 1,90 € reicht nicht aus. Du brauchst etwa drei bis vier solche Trades pro Monat.
  2. Befund: Diese Regelung schützt WH SelfInvest vor Kunden, die das Depot nur als günstigen Wertpapier-Verwahrer nutzen.

Kurzgefasst: Ein aktives Handelsverhalten ist keine Option, es ist die Eintrittskarte in das System.

Für wen dieses Modell der Geheimtipp ist

Du handelst mindestens 10 Trades pro Monat, dein durchschnittliches Ordervolumen liegt oberhalb von 2.500 € (sonst fressen die Mindestgebühren deine Rendite), und die Steuererklärung erledigst du selbst oder mit einem Tool wie Smartsteuer. Dann schlägt WH SelfInvest jeden deutschen Neobroker, allein durch den direkten Zugang zu Terminbörsen und die Ausführungsqualität.

Wer umdenken sollte: Die Alternative für Sparpläne

Brauchst du kostenlose Sparpläne, eine App mit Face-ID und steuerliche Automatik? Dann ist das WH SelfInvest Depot das falsche Werkzeug. Wechsle zu Trade Republic oder Scalable Capital, beide sind steuereinfach, haben kein Mindest-Ordervolumen und keine Inaktivitätsgebühr. Was du verlierst: Futures, direkten Börsenzugang, professionelle Plattformen.

Das Urteil: Kein Werkzeug für Gelegenheitsanleger

Das WH SelfInvest Depot ist kein Allerwelts-Broker. Es ist ein spezialisiertes Getriebe für aktive Trader, die den globalen Markt als Spielwiese brauchen. Die Kosten sind fair für hohe Volumina, die Sicherheitsarchitektur solide, der Trade-Desk in Frankfurt erreichbar. Wer die 5.000 € Mindesteinlage und die Steuerarbeit scheut, zahlt hier drauf. Wer sie akzeptiert, bekommt ein Werkzeug, das Neobroker nicht bieten: echte Futures, echte Börsen, echte Kontrolle.

Finanznote: 4.0 von 5.0

Wichtiger Hinweis

Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Wir untersuchen lediglich die technischen und strukturellen Rahmenbedingungen zum Stand 2026.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist das WH SelfInvest Depot steuereinfach?

Nein. Du musst deine Kapitalerträge selbst in der jährlichen Steuererklärung angeben. WH SelfInvest stellt dir eine detaillierte Jahressteuerbescheinigung zur Verfügung, führt aber keine Abgeltungssteuer ab.

Wie hoch ist die Mindesteinlage wirklich?

Das PLV nennt 5.000 € für das Multi-Märkte-Konto. In der Praxis akzeptiert WH SelfInvest auch geringere Beträge, behält sich aber die Ablehnung der Eröffnung vor. Für den vollen Funktionsumfang (Futures, Optionen) sind die 5.000 € realistisch.

Kann ich mein bestehendes Depot übertragen?

Ja. Der Depotübertrag ist kostenlos. Beachte jedoch: Nicht alle Positionen (z. B. bestimmte Fonds oder Zertifikate) sind handelbar. Das System ist auf Aktien, ETFs, Optionsscheine, Futures und Optionen optimiert.

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